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Chirurgie

Chefarztsekretariat
Dr. Dieter Rummel

Frau Möll
+49 (0)6042 86-253
chirurgie-cmh@de.capio.com

Innere Medizin

Chefarztsekretariat
Dr. med. Bora Akoglu

Frau Klumpp
+49 (0)6042 86-326
bud.innere@de.capio.com

Notfallnummer
+49 (0)6042 86-666

Psychiatrie

Chefarztsekretariat
Dr. Uwe Rapp

Frau Gutmann
+49 (0)6042 86-6112
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Capio Mathilden-Hospital

Am Schlag 9
63654 Büdingen

Tel.: +49 (0)6042 86-0
Fax: +49 (0)6042 86-149 
E-Mail: info.cmh@de.capio.com

Termine und Fragen

Medizin und Pflege
am Capio Mathilden-Hospital

Qualität & Erfahrung

Klinikleitung

Das Capio Mathilden-Hospital verfügt in der Region und darüber hinaus als Gesundheitszentrum über einen ausgezeichneten fachlichen Ruf. Unser Leistungsspektrum umfasst die Innere Medizin, die Chirurgie, Psychiatrie und Psychotherapie sowie die Belegabteilungen HNO und Gynäkologie. Zudem ist ein MVZ (Medizinisches Versorgungszentrum) mit einem breiten Spektrum an fachärztlichen Disziplinen angeschlossen.

Als Einrichtung des Capio Konzerns sind wir paneuropäisch vernetzt. Unser Ziel ist es, moderne medizinische Versorgung gepaart mit hohem qualitativen Anspruch stetig weiter zu entwickeln. Die Klinik wurde  in den letzten Jahren grundlegend modernisiert und hat sich zu einem Zentrum umfassender medizinischer Versorgung in der Region entwickelt. Damit ist die Klinik medizinisch und baulich eines der modernsten Krankenhäuser der Region.

Klaus Wöhrle
Geschäftsführer 

Geschichte

Das Mathilden-Hospital

1867
Gründung des Mathilden -Hospitals. In Erinnerung an Fürstin Mathilde war Fürst Bruno gewillt, der zu gründenden Krankenanstalt mit neun Betten den Namen <Mathilden-Hospital> zu geben.

1868
Am 1. September fand die Einweihung des Mathilden-Hospitals statt.

1906
Die Kassenberichte der letzten 38 Jahre wiesen stets eine ausgeglichene Wirtschaftslage aus. Das Mathilden-Hospital war jederzeit gut belegt. Mit der Ausweitung der Krankenpflege erwies sich jedoch ein Neubau des Mathilden-Hospitals als notwendig. Das neue Krankenhaus hatte Platz für 40 bis 50 Patienten.

1914 – 1947
Während des 1. und 2. Weltkriegs wurde im Mathilden-Hospital ein Heimatlazarett eingerichtet. Große Verdienste für die Neugestaltung und Unabhängigkeit des Mathilden-Hospitals kommt Herrn Dekan Weber zu. In einer entscheidenden Sitzung im Jahre 1947 schafft er es zusammen mit der Fürsten-Witwe Marie, das unter der Militärregierung stehende Krankenhaus wieder in ein freies gemeinnütziges Krankenhaus umzuwandeln.

1968
100 Jahre nach Gründung erfolgt die Einweihung des Krankenhausneubaus mit 153 Betten.

1983
Mehrere Gespräche im Sozialministerium in Wiesbaden hat das „Mathildchen“ erneut in direkten Kontakt mit der Hessischen Landesregierung gebracht. Verschiedene wohl durchdachte Pläne für eine Krankenhauserweiterung standen zur Diskussion: Vor allem die dringende Erweiterung der chirurgischen Abteilung und Schaffung einer Wachstation sowie weiterer technischer und operativer Räume.

1998
Privatisierung des Mathilden-Hospitals durch Privatpersonen. Insbesondere Herr Visse und Herr Schmidt prägen in den nächsten Jahren die Entwicklung des Mathilden-Hospitals.

2000
Zielplanung und Weiterentwicklung der Klinik

2002
Baubeginn zur Umsetzung der Zielplanung

2005
Eröffnung des 1. Bauabschnittes im Dezember

2006
Beginn der Bauarbeiten zum 2. Bauabschnitt. Gesamtvolumen 5,2 Mil. Euro.

2007
Im Mai Eröffnung der Abteilung für Psychiatrie
Richtfest 2. Bauabschnitt

2008
Am 1. März 2008 übernimmt die Capio Deutsche Klinik GmbH mit Sitz in Fulda die Geschäftsanteile des Büdinger Krankenhauses. Fortan wird das Capio Mathilden-Hospital stetig in seiner Funktion als regionales Versorgungszentrum ausgebaut.

2009
Termingerechte Fertigstellung des 2. Bauabschnitts.

2011
Übergabe des Bewilligungsbescheides zum 3. Bauabschnitt. Beginn der Bauarbeiten zum 3. Bauabschnitt im Dezember.

2013
Richtfest 3. Bauabschnitt. Gesamtvolumen 20,4 Mil. Euro.

2015
Einweihung neue Röntgenabteilung  

2017
Abschluss der Baumaßnahmen

Stiftung Mathilden-Hospital zu Büdingen

1867 war die Geburtsstunde des Mathilden-Hospitals. Zwei Menschen rüttelten durch ihren Tod die Menschen der Region so sehr auf, dass der Wunsch nach einem Krankenhaus entstand: Ein Tagelöhner, der im Alter von 46 Jahren starb und Fürstin Mathilde, Ehefrau des Fürsten Bruno zu Ysenburg, die mit 24 Jahren starb.

Die Stiftung Mathilden-Hospital zu Büdingen wurde in Gedenken an Fürstin Mathilde ins Leben gerufen. Zu diesem Zweck wurde die damals beachtliche Spendensumme von 2.486 Golddukaten aufgebracht. Fürst zu Ysenburg und Büdingen, ein Mitglied seiner Familie, der evangelische Pfarrer, der Bürgermeister von Büdingen, der Ärztliche Direktor und Vertreter anderer Trägerorganisationen gehören dem Stiftungsvorstand an. Ihm oblag die Geschäftsführung des Krankenhauses, bis diese von einer Verwaltungsgesellschaft übernommen wurde. Grundstück und Baulichkeiten sind an die Betreibergesellschaft Capio Deutsche Klink GmbH erbverpachtet. Das Direktorium der Klinik sorgt für einen gesunden wirtschaftlichen Betrieb, große Investitionen trägt in hohem Ausmaß der Staat.

Dennoch kommt das Mathilden-Hospital nicht ohne ehrenamtliche, gemeinnützige oder freiwillige Unterstützung aus. Die Stiftung setzt weiterhin Erträgnisse ihres Vermögens zu Gunsten des Hauses ein, sei es für die Idee einer demenzsensiblen Patientenbetreuung oder für Stipendien an Absolventen des Wolfgang-Ernst-Gymnasiums, die Medizin studieren und somit für das Interesse am  Büdinger Krankenhaus gewonnen werden sollen.

Spendenkonto
Stiftung Mathilden-Hospital zu Büdingen
IBAN DE77 5185 0079 0121 0089 98
BIC HELADEF1FRI

Klinikleitbild

Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Capio Mathilden-Hospitals haben gemeinsam das Ziel, die Gesundheit unserer Patientinnen und Patienten wiederherzustellen, zu erhalten und zu fördern.

Dazu schaffen wir eine Atmosphäre zum Wohlfühlen und Gesundwerden. Die Würde des Einzelnen achten wir unabhängig von Geschlecht, Rasse, Religion, sozialer Situation und Alter. Anfang und Ende des Lebens respektieren wir in besonderem Maße.

Unsere Leitbildgrundsätze

  1. Wir versorgen unsere Patienten fürsorglich, kompetent und respektvoll
  2. Wir entwickeln uns weiter
  3. Wir schaffen klare Strukturen und eine offene Kommunikation
  4. Wir gehen sorgfältig mit unseren Ressourcen um
  5. Wir schützen die Umwelt
  6. Wir gestalten die Zukunft mit
  7. Wir schaffen es

Heilen. Lindern. Trösten.

Wir haben eine Mission: jedem Patienten, der die medizinische Fürsorge von Capio benötigt, Heilung, Linderung und Trost zu gewähren. Dies ist auch in dem Eid ausgedrückt, der vor rund 2.400 Jahren von Hippokrates, dem Vater der Medizin, aufgestellt wurde.

Moderne medizinische Entwicklungen führen dazu, dass inzwischen immer mehr Krankheiten geheilt oder zumindest gelindert werden können. Wir bei Capio setzen alles daran, diese Entwicklung so intensiv wie möglich zu nutzen. Mit dem Wissen und der Erfahrung unserer Mitarbeiter stellen wir sicher, dass neue Fortschritte so schnell wie möglich den Patienten zugute kommen. Neue, verbesserte Methoden und Verfahren sind nur dann praktikabel, wenn sie in die alltägliche medizinische Versorgung  mit eingebunden werden.

Manchmal ist eine Heilung unmöglich und eine Linderung nur vorübergehend herzustellen. In solchen Fällen ist der Trost ein wesentlicher Bestandteil der angebotenen Fürsorge. Wir müssen den Menschen hinter der Krankheit sehen, seine Ängste und Sorgen, und unser Bestes tun, um ihn zu unterstützen. Angesichts der heutzutage eingesetzten modernen Technologie, vor allem der zahlreichen hochentwickelten Behandlungsmethoden, die Teil der modernen Gesundheitsversorgung sind, darf dieser persönliche Aspekt der medizinischen Versorgung nicht in Vergessenheit geraten.

Bestmögliche Lebensqualität für jeden Patienten

Ziel der Gesundheitsversorgung ist es, jedem Patienten die bestmögliche Lebensqualität zu gewährleisten. Viele erleben eine vollständige Genesung, andere haben die Chance auf ein normaleres Leben. Auch die Selbstachtung und Würde eines Patienten  müssen respektiert und gestärkt werden, selbst wenn sich dessen Leben dem Ende zuneigt. Unsere wichtigsten Beweggründe sind Qualität, Mitgefühl und Fürsorge.

Qualität. Mitgefühl. Fürsorge.

Wenn wir medizinische Versorgung brauchen, sind wir verletzlich, vielleicht hilflos oder bedürfen zumindest der Unterstützung. Wir haben vielleicht auch nur eingeschränkte Kenntnisse und ein geringes Wissen über unsere Krankheit und die besten Behandlungsmöglichkeiten. Dieser Umstand überträgt dem Gesundheitswesen und seinen Mitarbeitern eine große Verantwortung, die weit über die Verantwortung hinausgeht, die für viele andere Tätigkeiten und Situationen im Leben gilt. Die Grundlage für die Geschäftsaktivitäten von  Capio sind drei Grundwerte, um dieser Verantwortung gerecht zu werden und die bestmögliche Lebensqualität für jeden Patienten zu erreichen.

Qualitätsmanagement

Seit 2009 nehmen wir an der Initiative Qualitätsmedizin (IQM) teil. IQM steht für drei grundlegende Prinzipien:

  1. Messung der medizinischen Behandlungsqualität anhand anerkannter Qualitätsindikatoren
  2. Veröffentlichung der Ergebnisse im Internet 
  3. Lernen des Krankenhauses durch Besprechung der individuellen Vorgehensweise mit Experten aus anderen Krankenhäusern (Peer Review-Verfahren)

Durch die Teilnahme des Capio Mathilden-Hospitals an der Initiative Qualitätsmedizin erhalten wir die Möglichkeit, unsere Ergebnisse mit denen vieler Mitglieds-Krankenhäusern zu vergleichen. Experten aus anderen Krankenhäusern besuchen uns in Büdingen und diskutieren mit uns Abläufe und Ergebnisse. Aus solchen Diskussionen können wir lernen und besser werden.

Unter Qualitätsmanagement verstehen wir die Festlegung der Qualitätspolitik und die Formulierung der Qualitätsziele durch die Krankenhausleitung. Die Umsetzung wird durch Instrumente wie Qualitätsplanung, Qualitätssicherung, Qualitätsförderung und kontinuierliche Verbesserungsprozesse (KVP) angestrebt.

Mit systematischen Analysen werden die Unterschiede zwischen dem angestrebten (Soll-) Zustand und der tatsächlichen Situation (Ist-Zustand) aufgezeigt. Danach werden konkrete Vorgehensweisen zur Optimierung erarbeitet.

Qualität steht im Mittelpunkt

Seit dem Jahr 2009 nehmen wir an der Initiative Qualitätsmedizin (kurz IQM) teil. IQM steht dabei für drei grundlegende Prinzipien:

  1. Messung der medizinischen Behandlungsqualität anhand anerkannter Qualitätsindikatoren
  2. Veröffentlichung der Ergebnisse im Internet 
  3. Lernen des Krankenhauses durch Besprechung der individuellen Vorgehensweise mit Experten aus anderen Krankenhäusern (Peer Review-Verfahren)

„Durch die Teilnahme des Capio Mathilden-Hospitals an der Initiative Qualitätsmedizin erhalten wir die Möglichkeit, unsere Ergebnisse mit denen von etwa 130 Mitglieds-Krankenhäusern zu vergleichen. Zum anderen eröffnet sich für uns die Chance, dass uns Experten aus anderen Krankenhäusern besuchen und mit uns unsere Abläufe und Ergebnisse diskutieren. Aus solchen Diskussionen können wir nur lernen und besser werden“, sagt der Verwaltungsdirektor der Klinik.

Capio Deutschland

Die Deutsche Klinik GmbH wurde 1979 in Bad Brückenau (Bayern) gegründet. Zunächst war das Unternehmen in der Krankenhausberatung tätig. Seit 1996 wurden Krankenhäuser, Rehabilitationseinrichtungen und Fachkliniken entweder im Besitz oder Management als Deutsche Klinik GmbH geführt. 

In Deutschland hat sich Capio neben Akuthäusern und Rehabilitationskliniken vor allem auf die Therapie von Venenerkrankungen erfolgreich spezialisiert und ist Marktführer: Im internationalen Vergleich sind die sieben Capio Venenzentren Spitzenreiter in der Behandlungsqualität. 

Die fast 40-jährige Unternehmenstätigkeit der Capio Deutsche Klinik GmbH auf dem Gebiet der Gesundheitsversorgung in Deutschland wurde mit dem Gesellschafter Capio AB mit Sitz in Göteborg (Schweden) nachhaltig gesichert und kompetent ausgebaut. Bis zum 28. November 2018 war Capio AB an der Börse Stockholm gelistet. Zu diesem Zeitpunkt wurden die Capio-Aktien mehrheitlich durch Ramsay Générale de Santé mit Sitz in Paris erworben. Die deutsche Unternehmenszentrale ist in Fulda (Hessen).

Capio Europa

Die Capio Gruppe mit Sitz in Schweden ist eines der führenden Unternehmen für Gesundheitsversorgung mit europaweiten Präsenz in Norwegen, Schweden, Dänemark, Frankreich und Deutschland. Als pan-europäisches Unternehmen agiert Capio grenzüberschreitend, sowohl in Bezug auf die geografischen Märkte als auch auf medizinische Fachbereiche.

Die stationäre Krankenhausversorgung umfasst ein breites Spektrum von Versorgungsleistungen u. a. in den Bereichen Innere Medizin/Intensivmedizin, Chirurgie, Urologie, Gynäkologie und Orthopädie. Die Unternehmensgruppe ist auch in den Bereichen Onkologie, Psychiatrie und Rheumatologie sowie auf weiteren medizinischen Fachgebieten aktiv.

Zum Geschäftsbereich Diagnostik gehören Dienstleistungen für Labormedizin und medizinische Radiologie sowie für die ambulante und stationäre Versorgung.

Capio Jahresbericht 2017 Hier downloaden

Capio Akademie

Die Capio Gruppe ist Arbeitgeber einer Vielzahl von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit unterschiedlichsten beruflichen Qualifikationen. Im ständigen Dialog ermitteln wir den Aus- und Fortbildungsbedarf. Eines der wichtigsten Ergebnisse dieser Arbeit ist unsere Capio Akademie. Hier bündeln wir alle Schulungs- und Qualifizierungsmaßnahmen. Zielsetzung ist, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu fördern und weiter zu qualifizieren. So bietet die Akademie z. B. Ärzten in Weiterbildung die Möglichkeit, Praxiserfahrung im europäischen Ausland in einer Capio Einrichtung zu sammeln.

Ziel der Akademie ist die strategische Ausrichtung und Bündelung aller Personalaktivitäten und bereits beschäftigte wie neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu fördern und zu qualifizieren.

Zielgruppen der Capio Akademie

  • Ärzte in der Weiterbildung
  • medizinischer Nachwuchs (ab 3. klinischem Semester)
  • in Frage kommende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
  • Fach- und Führungskräfte aus dem Management inkl. ärztlicher Leitungsebene

Trainingsakademie

Die Trainingsakademie fördert Weiterbildungsassistenten in der strukturierten Ausbildung zum Facharzt. Sie bietet praxisorientierte Seminare im Rahmen der beruflichen Fort- und Weiterbildung an.

Die Weiterbildungsangebote, z. B. Trainingskurse für Ultraschall oder Endoskopie, werden von eigenen qualifizierten Führungskräften oder externen Dozenten geleitet. Die meisten Veranstaltungen finden als Inhouse-Schulung statt.

Für fast alle Seminare werden Fortbildungspunkte erteilt.

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