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Chirurgie

Chefarztsekretariat
Dr. Dieter Rummel

Frau Möll
+49 (0)6042 86-253
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Innere Medizin

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Capio Mathilden-Hospital

Am Schlag 9
63654 Büdingen

Tel.: +49 (0)6042 86-0
Fax: +49 (0)6042 86-149 
E-Mail: info.cmh@de.capio.com

Termine und Fragen

Medizin und Pflege
am Capio Mathilden-Hospital

Innere Medizin

Unsere Fachabteilung behandelt alle Erkrankungen der inneren Organe in den Schwerpunkten Gastroenterologie und Kardiologie. 

Die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit der chirurgischen Klinik sichert die umfassende Behandlung. Darüber hinaus stehen Physiotherapie, Diätberatung, Sozialarbeit und Seelsorge im Sinne eines ganzheitlichen Behandlungskonzeptes zur Komplettierung der Betreuung zur Verfügung.

Patienten und Patientinnen mit einer chronischen Nierenerkrankung werden im KfH-Nierenzentrum Büdingen (Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantationen e.V.) von qualifizierten Fachärzten medizinisch beraten und betreut. 

Im hämatologisch-onkologischen Bereich behandelt die Innere Medizin bösartige Tumor- und Bluterkrankungen. Hier kooperieren wir mit dem Universitären Centrum für Tumorerkrankungen (UCT) der Uniklinik Frankfurt am Main.

Das Leistungsspektrum der Gastroenterologie umfasst das komplette diagnostische und therapeutische Spektrum aller Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes, der Leber einschließlich Gallenblase, Gallenwege, Bauchspeicheldrüse und der Hormondrüsen.

Die Kardiologie beschäftigt sich mit dem gesamten Spektrum von Herz-Kreislauferkrankungen. Neben vielen anderen Krankheitsbildern werden in dieser Abteilung chronische und akute Durchblutungsstörungen des Herzens (z. B. Herzinfarkt), Herzrhythmusstörungen, akute oder chronische Herzschwäche sowie Herzklappenfehler behandelt. Zur Erkennung und Behandlung stehen dem Team modernste Diagnose- und Therapieverfahren zur Verfügung.

Sollten die Befunde eine weitere koronarinvasive Diagnostik oder Behandlung ergeben, wird diese in Zusammenarbeit mit kooperierenden Herzkatheterlaboren mit modernsten Linksherzkathetermessplätzen kurzfristig oder notfallmäßig durchgeführt.

Diese Untersuchungsmethode erlaubt es, Erkrankungen der Herzkranzgefäße, des Herzmuskels und der Herzklappen noch genauer abzuklären und die für den Patienten beste Behandlungsmethode zu finden. Im Rahmen dieser Untersuchung wird  entschieden, ob durchblutungsfördernde  Eingriffe an den Herzkranzgefäßen, wie Erweiterung der verengten Stellen mittels Ballonkatheter oder eine Bypass-Operation, angezeigt sind. Eine Erweiterung der Herzkranzgefäße durch Ballonkatheter (PTCA) und das Einsetzen von Gefäßstützen (Stents) können im Herzkatheterlabor unmittelbar vorgenommen werden.

Mit dem Einsatz gezielter Behandlungsmaßnahmen kann ein drohender Herzinfarkt verhindert werden. Sollte eine Herzoperation notwendig werden, findet die kurzfristige Kontaktaufnahme und Absprache mit einer herzchirurgischen Klinik statt. 
 

Die Ultraschall-Untersuchung ist ein Verfahren zur bildlichen Darstellung verschiedenster Körperregionen mit Hilfe von Ultraschallwellen. Die Schallwellen werden im Körper je nach Gewebeart absorbiert oder reflektiert. Die reflektierten Schallwellen werden in elektrische Impulse verwandelt, im Ultraschallgerät verstärkt und auf einem Bildschirm dargestellt. Der Arzt erhält dadurch  Bilder, die ihm eine räumliche Vorstellung von Größe, Form und Struktur der untersuchten Organe, Weichteilgewebe und Gefäße vermitteln.

Mit den besonderen Verfahren der Doppler-Sonographie und der Farb-Doppler-Sonographie erhält der Arzt zusätzlich Informationen über die Strömungsrichtung, -Strömungsgeschwindigkeit und Strömungstärke des Blutflusses in den Gefäßen und im Herzen. Durch die strahlenfreie Endosonographie und die Schluckechokardiographie (Transösophageale Echokardiographie=TEE) können die Ultraschalluntersuchungen in unmittelbarer Nähe der Organe bzw. des Herzens durchgeführt werden und ermöglichen eine präzise und hochauflösende Darstellung.
 

Durch die Endoskopie (Spiegelung) kann der Arzt ohne einen großen chirurgischen Eingriff in Körperhöhlen und Hohlorgane blicken, Krankheiten erkennen und ggf. gleich behandeln.

Als Instrument dient bei einer Magen- oder Darmspiegelung ein sog. Endoskop. Es besteht aus einer Beleuchtungseinrichtung und einem optischen System (Kamera). Das optische System leitet das Licht von der Lichtquelle an der Spitze des Endoskops zum untersuchenden Arzt. Dabei kann die Blickrichtung des Arztes sowohl geradeaus gerichtet als auch um bis zu 45° abgewinkelt sein. Ein Endoskop kann je nach Einsatzgebiet und Befund starr, d. h. aus einem festen Rohr, oder ein biegsamer Schlauch sein.
 

Beim EKG (Elektro-Kardiographie) werden die elektrischen Aktivitäten des Herzens erfasst und in Form von Kurven aufgezeichnet. Die elektrischen Impulse des Herzens werden mit Hilfe von Elektroden (Metallplättchen) abgeleitet, die auf den Armen, Beinen und dem Brustkorb angebracht sind. Ein EKG-Gerät verstärkt diese Impulse und stellt sie entweder als EKG-Kurve auf einem Bildschirm dar oder druckt sie auf einem Papierstreifen aus.

Der Arzt erhält durch das Elektro-Kardiogramm beispielsweise Auskunft über Herzrhythmus und Herzfrequenz. Durch Kurvenveränderungen im Elektro-Kardiogramm können u. a. folgende Erkrankungen erfasst werden: Herzinfarkt,  Herzrhythmusstörungen, Überdosierung bestimmter Medikamente, Mangel oder Überfluss bestimmter Mineralstoffe, Herzmuskel-Entzündungen (Myokarditis) oder Herzbeutel-Entzündung (Perikarditis). Durch ein Belastungs-EKG können Funktionsstörungen des Herzens und des Kreislaufsystems erkannt werden. Auch Behandlung und Verlauf verschiedener Herzerkrankungen werden oft mittels EKG kontrolliert.
 

Die Lungenfunktionsdiagnostik umfasst alle gängigem Untersuchungen, mit denen die Funktion und die Leistungsfähigkeit der Atemwege und der Lunge überprüft werden können. Diese Untersuchungen sind wichtig für die richtige Diagnose bei Lungen- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Sie dienen auch der Verlaufskontrolle von Erkrankungen oder werden in der Sportmedizin eingesetzt. Mit den Verfahren der Lungenfunktionsdiagnostik lassen sich z. B. Atemvolumen oder Sauerstoffaufnahme prüfen.

Zu den wichtigsten Untersuchungsmethoden zählt die Spirometrie (Kleine Lungenfunktion), bei der durch ein Mundstück mit integriertem Messsystem aus- und eingeatmet werden muss. Die sog. Ganzkörperplethysmografie (Große Lungenfunktion) verläuft ähnlich der Spirometrie, aber die Patienten befinden sich in einer speziellen Messkabine. In weiteren Verfahren werden u. a. der Sauerstoffaustausch der Lunge, die Sauerstoffsättigung im Blut oder die Blutgase (mittels Fahrradergometer oder Laufband) ermittelt.
 

Porträt Dr. med. Bora Akoglu 
Ärztliche Leitung

Dr. med. Bora Akoglu 
Chefarzt
Innere Medizin
Gastroenterologie 
Kardiologie
Pneumologie
Intensivmedizin

Stellv. Ärztlicher Direktor


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Dr. med. Burkhard Pfeiffer
Ltd. Oberarzt
Facharzt Innere Medizin
Krankenhaushygieniker
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Dr. med. Dirk Freitag
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Facharzt Innere Medizin und Gastroenterologie
Facharzt Innere Medizin und Endokrinologie / Diabetologie
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Carsten Hütter
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Dr. med. Byung-Moon Kim
Oberarzt
Facharzt Innere Medizin und Kardiologie
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Dr. med. Nedim Sarigül
Oberarzt
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